Rezension | The First Rule of Swimming – Courtney Angela Brkic

Foto 04.05.13 18 34 35The First Rule of Swimming – Courtney Angela Brkic

erscheint am: 28. Mai 2013

Contemporary

Amazon, Goodreads

 

Kurzbeschreibung:

A woman must leave her island home to search for her missing sister-and confront the haunted history of her family.

Magdalena does not panic when she learns that her younger sister has disappeared. A free-spirit, Jadranka has always been prone to mysterious absences. But when weeks pass with no word, Magdalena leaves the isolated Croatian island where their family has always lived and sets off to New York to find her sister. Her search begins to unspool the dark history of their family, reaching back three generations to a country torn by war.

A haunting and sure-footed debut by an award-winning writer, The First Rule of Swimming explores the legacy of betrayal and loss in a place where beauty is fused inextricably with hardship, and where individuals are forced to make wrenching choices as they are swept up in the tides of history.

Meine Meinung:

„The First Rule of Swimming“ erzählt die Geschichte zweier Schwestern, Jadranka und Magdalena, und ihr Leben auf der kleinen kroatischen Insel Rosmarina. Jadranka geht nach New York um bei ihrer Cousine zu leben, doch dann verschwindet sie. Magdalena ist zunächst nicht besorgt, da ihre Schwester schon öfter verschwunden ist, aber nach Wochen ohne Lebenszeichen macht sie sich auf den Weg nach New York, um sie zu finden.

Es ist eines dieser Bücher, das ich unbedingt wegen des Covers lesen wollte, das so wunderschön gestaltet ist. Vom Inhalt war ich ein wenig enttäuscht, allerdings war es nur einfach nicht ganz mein Geschmack, dazu gleich mehr. Erst einmal zu den Dingen, die mir sehr gut gefallen haben.

Ich mochte die Stimmung, in die man in diesem Buch hineinversetzt wird. Wie die Autorin das Leben auf Rosmarina, dieser kleinen Insel schildert, die Ruhe, die es ausstrahlt. Auch die Charaktere sind stark ausgearbeitet. Ich mochte die zwei Schwestern sehr, und ich verstand auch die Beweggründe beider. Die Eine, die lieber die Welt sehen möchte, weg von der einengenden Insel, und die Andere, die Angst vor Neuem, vor Veränderung hat und trotz mehrerer Möglichkeiten bleibt.

Leider hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit „The First Rule of Swimming“. Es ist primär aus der Sicht von Magdalena geschrieben, zwischendurch gibt es aber Rückblenden, die zwar durch Absätze vom Text abgetrennt sind, aber aus anderen Blickwinkeln geschildert werden. Ich kam hier leider öfters durcheinander und es fiel mir schwer allen Handlungssträngen zu folgen und in die Geschichte hineinfinden.
Normalerweise lese ich eher Bücher, in denen viel passiert, die durch viel Aktion und Handlung vorangetrieben werden. Dies ist hier nicht der Fall, die Geschichte entwickelt sich langsam. Nach und nach erfährt man mehr über die Schwestern und die Hintergründe der Familiengeschichte, aber eben diese Stellen zogen sich meist sehr. Ich kam leider nicht so mit den langsamen Entwicklungen zurecht. Ich glaube aber, dass jemand, der sich darauf eher einlassen kann, mit dem Buch sehr viel Freude haben wird. Ich fand es auf keinen Fall langweilig, aber es hat mich auch nicht richtig gefesselt. Es war aber schön mal eine Abwechslung zu den Büchern oder Genres zu haben, die ich sonst lese.

Bewertung:

3

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