Rezension | How to Say Goodbye in Robot – Natalie Standiford

robot

 

details

How to Say Goodbye in Robot
Deutscher Titel: –
Erschienen am: 1. Oktober 2009
Genre: Young Adult / Contemporary
Seiten: 276

links

Amazon, Goodreads

 

 

 

 

beschreibung

From bestselling author Natalie Standiford, an amazing, touching story of two friends navigating the dark waters of their senior year.

New to town, Beatrice is expecting her new best friend to be one of the girls she meets on the first day. But instead, the alphabet conspires to seat her next to Jonah, aka Ghost Boy, a quiet loner who hasn’t made a new friend since third grade. Something about him, though, gets to Bea, and soon they form an unexpected friendship. It’s not romance, exactly – but it’s definitely love. Still, Bea can’t quite dispel Jonah’s gloom and doom – and as she finds out his family history, she understands why. Can Bea help Jonah? Or is he destined to vanish?

-Quelle: goodreads

meinung

„How to Say Goodbye in Robot“ ist keines dieser Jugendbücher, die spurlos an einem vorbeiziehen. Ich kann nicht sagen, dass es mich groß überrascht hat oder dass ich immer Spaß daran hatte es zu lesen, denn stellenweise zieht sich dieses recht dünne Buch dann doch etwas. Was macht es dann also zu einem der interessantesten Bücher, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe?

Die Charaktere, vor allem Bea und Jonah machen es einem nicht immer leicht, sie sind verschlossen, sehen manche Dinge nicht, obwohl sie offensichtlich sind und leben in ihrer eigenen Welt, in der sie sich allerdings gefunden haben und für beide passt das auch wunderbar. Von außen wird ihnen immer wieder aufgezwungen ihre ganz besondere Freundschaft, oder vielleicht auch mehr, doch zu betiteln. Sind sie nun Freunde oder ein Paar? Genau wissen die beiden das auch nicht, aber sie brauchen auch keinen Namen dafür. Gerade für Bea ist es wichtig, endlich jemanden in ihrem Leben zu haben, der ihr wichtig ist und eine Konstante bildet, denn ihre Familie zieht von Ort zu Ort und lange bleiben sie dort nie. Ihre Eltern leben sich immer mehr auseinander, ihre Mutter wirft ihr vor, sie verhielte sich so gefühlskalt wie ein Roboter und sie braucht Jonah, mit dem niemand so recht etwas zu tun haben will, weil er eben anders ist und sich nicht so leicht tut, mit anderen über seine Gefühle zu reden. Erst durch eine nächtliche Radiosendung finden die beiden richtig zueinander, aber auch zu anderen Fremden, die miteinander dort ihre Probleme teilen.

Die Geschichte der Beiden hat mich richtig mitgenommen. Es ist schön, mal ein Jugendbuch zu lesen, in dem es nicht um die große Liebe geht, sondern ganz einfach darum, füreinander da zu sein, ohne etwas großes daraus machen zu müssen. Wer sich auf „How to Say Goodybe in Robot“ einlässt, obwohl es manchmal etwas schleppend ist und man sich dafür definitiv mehr Zeit nehmen sollte, bekommt eine ganz außergewöhnliche Geschichte über Freundschaft geboten. Und dies wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Natalie Standiford gewesen sein!

 

bewertung

4

 

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10 responses to “Rezension | How to Say Goodbye in Robot – Natalie Standiford”

  1. frannym says :

    Ich liebe Bücher, die von Außenseitern erzählen. Das Buch landet defintiv auf meinem Wunschzettel. :)

  2. tinelesemomente says :

    Das hört sich richtig schön an! Ich denke, das Buch wandert gleich mal auf meine Wunschliste. :)

  3. Effi Pampelmuse says :

    Oh! Gute Nachrichten! Nachdem es so lange auf meiner Wunschliste ist, hat mich deine Rezi überzeugt :D Bisher hat es keiner meiner Freunde gelesen, die ich hätte befragen können.

  4. marquessbramble says :

    Aww schön, ohne große Liebe und nur füreinander da zu sein. Das Buch landet definitiv in meinem Bücherregal, solche Geschichten finde ich einfach richtig süß! Den Titel finde ich auch ziemlich cool xDDD

    Liebe Grüße,
    Bramble

    • clickclickric says :

      Jaa der Titel war auch das erste wieso ich so richtig drauf aufmerksam geworden bin :D Und stimmt, sowas gibts in letzter Zeit nicht so oft, deshalb fand ich es auch mal ganz entspannt, über so etwas zu lesen :)

  5. Ellie says :

    Es klingt auf jeden Fall besser als der Titel – der hat mich nämlich irgendwie abgeschreckt. Der, und die Farbe vom Cover :D !

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